Case studies · Melon
Melon
Melon vereinfacht Revenue Sharing zwischen Content Creators und Agenturen und verbindet finanzielle Automatisierung, Produktklarheit, operative Zuverlässigkeit und stärkere Teamausführung in einer Fintech-Plattform.
Providers used
Stats we reached:
+126%
schnellere Umsetzung von der Idee bis zum Launch
+94%
mehr Plattformstabilität und klarere Produktpositionierung
-61%
manuelle Revenue-Sharing-Arbeit im Betrieb
-54%
Reibung in der teamübergreifenden Delivery-Koordination
Challenge
Die Plattform musste komplexe Revenue-Sharing-Abläufe zwischen Creators und Agenturen automatisieren und dabei zuverlässig, verständlich und skalierbar genug bleiben, um vom ersten Tag an reale Finanzprozesse zu tragen. Gleichzeitig brauchte das Team mehr internen Hebel, damit die Umsetzung schneller vorankommt, ohne zusätzlichen Koordinationsaufwand zu erzeugen.
What we shipped
Wir haben die Engineering-Umsetzung über Backend und Frontend geführt, das System in React, TypeScript, Next.js, Node.js, Express.js, PostgreSQL und GraphQL weiterentwickelt, Automatisierung für Transaktionsmanagement und Erlösverteilung umgesetzt und KI-Workflow-Automatisierung eingesetzt, um Koordination und Ausführung im Team zu verbessern. Außerdem haben wir ein gemischtes Team aus externen und internen Engineers geführt, damit die Lieferung von der Idee bis zum Launch abgestimmt blieb.
Outcome
Melon ging mit einem stärkeren Revenue-Sharing-Kern, einer verlässlicheren Produkterfahrung und einem Delivery-System live, das sowohl schnelle Iteration als auch anspruchsvollere Fintech-Umsetzung tragen konnte. Intern gewann das Team zusätzlich an Hebel durch KI-gestützte Workflow-Automatisierung.
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Wir sind in der 0-bis-1-Phase eingestiegen
Das Projekt begann sehr früh, noch bevor das Produkt vollständig geformt war. Es ging also nicht nur darum, eine bestehende Plattform zu optimieren. Wir waren von der Idee bis zum Launch eingebunden und haben System und Delivery-Ansatz mitgeprägt, während das Produkt auf sein erstes echtes Release zusteuerte.
- Die Plattform musste für Creator und Agenturen funktionieren, ohne zusätzliche finanzielle Unklarheit zu schaffen.
- Revenue Sharing musste sich operativ einfach anfühlen, obwohl die zugrunde liegenden Abläufe komplex waren.
- Das System musste echtes Fintech-Verhalten abbilden und durfte nicht nur eine dünne Oberfläche über manuellen Prozessen sein.
- Das Team brauchte eine Delivery-Struktur, die schnell genug war, ohne die technische Kohärenz zu verlieren.
Wir haben den Revenue-Sharing-Kern verschlankt
Melons Produkt drehte sich darum, Revenue Sharing zwischen Content Creators und Agenturen einfacher zu machen. Dafür mussten Backend und Frontend deutlich verlässlicher werden, weil das Produkt wiederkehrende finanzielle Abläufe abbildete, auf die sich Nutzer im Tagesgeschäft verlassen.
Wir haben in React, TypeScript, Next.js, Node.js, Express.js, PostgreSQL und GraphQL mitgearbeitet und wesentliche Systemverbesserungen vorangetrieben, damit die Plattform nutzbarer, wartbarer und skalierbarer wurde.
Automatisierung reduzierte manuelle Transaktionsarbeit
Ein zentraler Teil der Arbeit bestand darin, Transaktionsmanagement und Erlösverteilung zu automatisieren. Melon integrierte Plaid und Stripe, und wir haben cronbasierte operative Abläufe aufgebaut, damit Auszahlungen und Revenue-Sharing-Logik zuverlässiger laufen.
- Die Transaktionsabwicklung wurde systematischer und war weniger von wiederholter manueller Nachverfolgung abhängig.
- Workflows für die Erlösverteilung ließen sich leichter im größeren Maßstab betreiben.
- Auch die Produkterfahrung profitierte, weil die finanzielle Logik darunter verlässlicher wurde.
KI-Workflow-Automatisierung verbesserte die Zusammenarbeit im Team
Parallel zur Produkt- und Plattformarbeit haben wir KI-Workflow-Automatisierung eingesetzt, um die interne Zusammenarbeit des Teams zu verbessern. Ziel war nicht Neuheit um der Neuheit willen, sondern weniger wiederholter Koordinationsaufwand und ein glatterer Weg von der Entscheidung zur Umsetzung.
- Interne Abläufe ließen sich über mehrere Beteiligte hinweg konsistenter steuern.
- Die Delivery-Koordination wurde besser, ohne zusätzliche Prozessschichten einzuziehen.
- Das Team konnte mehr Zeit in Produkt- und Systemqualität investieren statt in wiederholte manuelle Nachverfolgung.
Leadership war genauso wichtig wie die Umsetzung
Die Rolle beschränkte sich nicht auf hands-on Engineering. Wir haben außerdem ein Team aus zwei Engineers von A.Team und einem internen Engineer geführt und dafür gesorgt, dass die Umsetzung zwischen allen Beteiligten abgestimmt blieb und zugleich Tempo in Richtung Launch hielt.
Diese Kombination aus technischem Beitrag und Delivery-Leadership war entscheidend, weil das Produkt in einem vertrauenssensiblen Umfeld entstand. Ziel war nicht nur, Features auszuliefern, sondern ein System zu bauen, das das Team weiterentwickeln kann, ohne neue Koordinationslast aufzubauen.
Melon ist der einfachste Weg, Erlöse zwischen Kreativen und ihren Teams aufzuteilen.Melon website
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